Auch bei Corona: Ein Leben ohne Badminton ist möglich, aber sinnlos

Also machen wir aus der Not eine Tugend: Eines der letzten verfügbaren Netze online geschnappt, ein windstilles Örtchen gesucht und schon kann es losgehen. Zuerst dachten wir, uns mit den neuen Airshuttles die Zeit zu überbrücken. Doch schnell merkten wir, dass sogar ein Spiel mit gewöhnlichen Plastik- oder gar Federbällen möglich war. Die Freude war allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben. Am kommenden Tag wurde mit Malkreide gar das Feld aufgemalt und richtige Matches ausgetragen. Man munkelt, dass machner an allen drei Tagen des langen Maiwochenendes erst von der Dunkelheit vom Court vertieben wurde.

Und die nächsten Schritte sind auch schon geplant: Ein vereinseigenes Netz in regulärer Einzelfeld-Breite ist bestellt und wird zentral zum Verleih aufbewahrt werden, eine Liste gegeinter Location wird ständig erweitert und die Trauer über die Hallenschließungen wird so merklich gedämpft.

Über Redakteur MSC

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